Der längste Sommer Tirols.
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Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirols barocker Kunst- und Kulturschatz

Tirolurlaub ohne Besuch des Stiftes Stams? Undenkbar! Man würde einfach zu viel versäumen: ein architektonisches Juwel, eine vitale klösterliche Gemeinschaft des 21. Jahrhunderts, einen Ort der Ruhe, Naturschönheit und Spiritualität und ja, auch der leiblichen Freuden dank kulinarischer Genüsse. Doch der Reihe nach…

Barocke Perle
Das Stift, die Basilika und die Orangerie erstrahlen dank umfassender und andauernder Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten in barockem Glanz. Die markanten Zwiebeltürme sind ein weithin sichtbares Zeichen, der Bernardisaal mit seiner prunkvollen hochbarocken Ausstattung versetzt Gäste aus aller Welt in Staunen. Auch die frei vorkragende Treppenanlage mit prachtvollen schmiedeeisernen Gittern, Balustraden und Toren begeistert die BesucherInnen. Im Museum Stift Stams finden wechselnde Ausstellungen statt, einen Dauerplatz im Stiftsmuseum hat die Ikonenausstellung, die in ihrem Umfang sicher einzigartig ist.

Gotteshaus mit Meisterwerken
Die Stiftskirche „Mariä Himmelfahrt“ ist der Mittelpunkt der gesamten Klosteranlage. Der Prachtbau beherbergt barocke Kunstschätze, darunter das berühmteste sakrale Kunstwerk, den frühbarocken 15 Meter hohen Lebensbaum-Altar des Weilheimer Künstlers Bartholomäus Steinle, erschaffen 1609 bis 1613. Das Rosengitter, die Gewölbe- und Wandbilder, der Mönchschor und die historische Chororgel sowie die Gruft der Tiroler Landesfürsten nehmen BesucherInnen in ihrer historischen Pracht gefangen.

Natur und Kulinarik: Der Stiftspark
Frei zugänglich und in Gottes schönster Natur gelegen ist der Park rund um das Stift. Er ist ein Naherholungsgebiet für die Einheimischen und ein Sehnsuchtsort für Gäste. Der Blick schweift frei über die barocken Fassaden, die umgebende Bergwelt und die Orangerie mit dem schönsten Gastgarten Tirols. Vor wenigen Jahren umfassend renoviert und architektonisch hochwertigst erweitert, verwöhnt das Gastronomie-Team der Orangerie mit kleinen und großen kulinarischen Gaumenfreuden. Gäste fühlen sich hier nicht nur auf der Sonnenterrasse wohl, sondern auch in den altehrwürdigen, urigen Gewölben.

Die Früchte der Arbeit
„Ora et labora“ – das Leben der Stamser Mönche im Wechselspiel von Gebet und Arbeit trägt Früchte. Viele Früchte, denn die Brüder – allen voran Bruder Franz – bewirtschaften eine 1,7 Hektar große Obstplantage und verarbeiten die Früchte zu hausgemachten Spezialitäten, die im eigenen Klosterladen in der Orangerie angeboten werden. Die Früchte der Arbeit sind edle Brände, Liköre, Säfte, Marmeladen, Honig, Obst und Brotdelikatessen aus Franz’ Backstube. Außerdem gibt’s Führer, Ansichtskarten, Souvenirs, Devotionalien und Geschenkideen.

Führungen
Führungen (Dauer ca. 45 min) sind ganzjährig möglich. Von Oktober bis Mai jeden Mittwoch 13 Uhr oder auf Anfrage. Von Juni bis September: Montag bis Samstag von 9 Uhr bis 11 Uhr und von 13 Uhr bis 17 Uhr. Sonntag und an Feiertagen von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Kontakt
Verwaltung Stift Stams und Anmeldung zur Führung
6422 Stams, Stiftshof 1
T +43 5263 62 42
F +43 5263 62 42-514
verwaltung@stiftstams.at
www.stiftstams.at

 

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